| Hauptstadt |
Avarua auf Rarotonga
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| Einwohner |
11'870 (Juli 2009)
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| Fläche |
240 km2 (15 Inseln)
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| Zeitverschiebung |
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Cook-Inseln. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -11 Std. und im Sommer -12 Std.
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| Sprachen |
Englisch, Maori
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| Währung |
Neuseeland-Dollar (N$), Cookisland-Dollar
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| Kultur |
Die Menschen der Cookinseln pflegen einen offenen, lockeren und fröhlichen Lebensstil, den sie auch gegenüber und mit Gästen ausleben. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung sind Maori was sich in der Kultur der Inseln niederschlägt. Musik und Tanz sind tief verwurzelt und werden schon kleinen Kindern gelehrt.
Kunstvolle Steppdecken mit Blumen- und Schmetterlingsmustern, gewebte Hüte und Holz- und Perlen-Schmuck sind typische Kunstarbeiten.
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| Sicherheit |
Aktuelle Informationen unter www.eda.admin.ch
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| Sehenswertes |
• Arai-Te-Tonga: Heilige Stätte ausserhalb von Avarua
• Grotte auf Mangaia: Höhlensystem von Ivirua
• Pa's Palast: Aus Korallen und Kalkstein erbauter Palast in Takimutu
• Queen Makeas Palace: In Avarua
• Suwarrow Atoll: Nationalpark und Brutstätte vieler Seevögel
• Takamoa Missonhaus: Das zweitälteste europäische Gebäude im Pazifik
• Cook Island Christian Church: Gottesdienst am Sonntag besuchen
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| Strände |
• Muri Beach auf Rarotonga
• Lagune von Aitutaki
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| Pass und Visa Informationen |
Für Reisen bis zu 31 Tagen benötigen Schweizer Bürger kein vorgängiges Visum. Bei der Einreise wird ein Touristenvisum kostenlos ausgestellt. Dazu benötigen Sie einen mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Pass, ein Rück- rsp. Weiterflug-Ticket, den Nachweis einer Hotelbuchung und genügend finanzielle Mittel für die Aufenthaltsdauer. Für längere Aufenthalte ist ein Visum nötig, dass zusätzlich fünf Monate gültig ist.
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| Events und Festivals |
• April: Tanzfestwoche
• Mai: Rarotonga Tin-Man Triathlon
• Mai: Alle 2 Jahre Wahl der Miss Cook Islands Vaka-Athletik-Wettbewerb
• Juni: Cross Country Run. Olympic Day Fun Run (Volksläufe)
• Juli: Gesangswettbewerb
• Juli/Aug.: Feierlichkeiten zum Tag der Verfassung
• Juli/Aug.: Te Maeva-Feiern (mit Tangi Kaara-Trommelwettbewerben)
• Juli/Aug.:Chor-Wettbewerb
• Sept.: Westpac Bank Halb-Marathon
• Okt.: Westpac Bank Round Rarotonga Autorennen.
• Okt.:Cook Islands Squash-Turnier
• Okt.: Gospel-Tag
• Okt./Nov.: Cook Islands Tivaevae Exhibition (Handarbeiten-Ausstellung)
• Nov.: Tiare Festwoche
• 31. Dez.: Silvesterfeiern.
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| Einkaufen |
• Punanga Nui: Markt in Avarua, vor allem Früchte, Gemüse, Blumen und Fisch
• TAV Ltd: Frauenmode in Avarua
• Perfumes of Rarotonga: Parfümfabrik in Avarua
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| Souvenirs |
Steppdecken, (Holz-)Schmuck, Schwarze Perlen, Aussergewöhnliche Marken, Münzen und Banknoten
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| Flugzeit |
Zürich - Rarotonga: ca. 24 Std.
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| Aktivitäten |
Beach, Nature & Quietness, Cruise, Watersports
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| Gut zu wissen |
Der sonntägliche Kirchgang ist ein tiefverwurzeltes Ritual auf den Cookinseln, das oft mit einem Anschliessenden Festessen kombiniert wird. Während des Gottesdienstes wird viel gesungen und musiziert. Touristen sind herzlich willkommen und werden auch persönlich begrüsst. Dabei legen die Insulaner wert auf eine angemessene Kleidung, was heisst: keine Shorts, keine T-Shirts und entblösste Schultern und Frauen tragen immer einen Hut.
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| Klima |
Feuchtwarmes Klima, bestimmt durch die Passatwinde. Wichtig: Schützen Sie sich vor der Sonneneinstrahlung, die auf der südlichen Hemisphäre bedeutend höher ist als in Europa.
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| Fauna und Flora |
Die Gruppe der Cookinseln bestehen aus zwei charakteristischen Typen. Einerseits flache, von Korallenriffen umgebene Atoll-Inseln, andererseits hoch übers Meer aufragende üppig bewachsene Vulkaninseln. Dort wachsen vor allem Kokospalmen, die bis zu 30 Meter hoch werden und Brotfruchtbäume. Die Hauptinsel Rarotonga wird wegen ihrer bunten Küstenstreifen auch «Blumeninsel» genannt.
Insgesamt wurden auf den Cookinseln rund 100 Vogelarten bestätigt, wobei nur 26 Arten dort heimisch sind. Die übrigen sind entweder Zugvögel, die zu bestimmten Zeiten des Jahres vorbeiziehen oder Meeresvögel, die in grossen Räumen umherstreifen und ausserhalb der Brutzeit unterwegs sind.
Vielfältig und Artenreich sind dafür die Gewässer zwischen den Inseln. Zwischen Juli und Oktober besuchen zum Beispiel Buckwale die Inseln.
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| Sommer oder Winterdestination? |
Sommer, Winter
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| Ländervorwahl |
00682
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| Elektrizität |
230 Volt (Adapter für 3-polige Flachstecker nötig)
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| Gesundheit und Schutzimpfung |
Aktuelle Informationen unter www.safetravel.ch
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| Politik |
Politisches System: selbständiger Staat in Assoziation mit Neuseeland. Das heisst, dass die Cookinseln sich selbst regieren, eine eigene, von Neuseeland unabhängige Rechtsordung haben, jedoch keine eigene Staatsbürgerschaft. Die Einwohner der Cookinseln s
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| Geschichte |
Die ersten Europäer, die auf einer der heutigen Cookinseln landen, sind 1595 die Spanier. Erst 1764 erreicht ein englisches Schiff, nicht unter James Cook, die Insel Pukapuka und nennt das Eiland Danger Island, weil keine Landung gelingt. Zwischen 1773 und 1779 besucht schliesslich Cook mehrfach verschiedene Inseln des Archipels, ohne allerdings die Hauptinsel Rarotonga zu sehen. Den Namen Cook Island erhalten die Inseln vom russischen Admiral Adam Johan von Krusenstern zu Ehren von James Cook. So tauchen die Cookinseln erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts auf einer russischen Seekarte auf.
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| Nebenkosten |
Das Preisniveau auf den Cookinslen ist in etwa gleich wie das von Neuseeland. Besonders günstig sind Früchte und Gemüse, die auf den Inseln selbst angebaut werden. Importierte Produkte sind dagegen etwas teurer, aber immer noch deutlich günstiger, als in der Schweiz.
Trinkgelder werden nicht erwartet aber gerne genommen.
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| Lokale Gerichte |
Die Küche der Cookinseln zeichnet sich durch grosses Variantenreichtum in der Zubereitung und Auswahl von Fisch aus. Thunfisch, Barracuda, Krabben etc. werden kombiniert mit Gemüsen und tropischen Früchten, die in grosser Zahl auf den Inseln gedeihen. Aber auch Geflügel, Rind und Schweinefleisch findet vielfältige Verwedung.
Die Küche der Cookinseln hat viele Einflüsse von Nachbarinseln in sich vereint, spezielle Eigenheiten sind selten, grossen Wert wird aber auf die richtige Menge und Kombination von Gewürzen und Geschmäckern, sowie auf die Präsentation gelegt.
Zubereitet werden typische Speisen oft im so genannten Umo, einem Erdofen.
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| Restaurants |
Auf Rarotonga:
• Alberto's: Europäische Küche, das Steak soll unglaublich sein
• Stefano's: Italienische Küche, klein und gemütlich, (fast) alles hausgemacht
• Tamarind House: Polynesisches Restaurant
• Windjammer: Pazifische Küche
Auf Aitutaki:
• Cafe Tupuna: Polynesische Küche
• Koru Cafe: Amerikanisches Cafe, täglich andere Auswahl
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| Unterhaltung |
Auf Rarotonga organisieren jeweils freitags zahlreiche Hotels so genannte «Island Pub Crawls», bei denen Sie mit einenm Bus von Pub zu Pub fahren, und so das Nachtleben der Insel kennenlernen.
• The Staircase
• Banana Court
• Trader Jack's Bar&Grill
• Whatever! Bar
• Hideaway Bar
Auf Aitutaki:
• Ralphies
• Crusher Bar
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| Museen |
• Takamoa Museum: Kunsthandwerk der Inseln
• National Museum: In Avarua
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